Die Masken fallen. Während in Deutschland noch krampfhaft versucht wird, die desaströsen Folgen der offenen Grenzen unter den Teppich zu kehren oder mit hohlen Phrasen schönzureden, bricht in Europa endlich – und viel zu spät – echter Widerstand aus. Die politische Klasse hierzulande suhlt sich lieber weiter in moralischer Überheblichkeit und ignoriert stur die brennenden Vorstädte, die explodierenden Kriminalitätsstatistiken und die täglichen Horrormeldungen, die schon lange keinen Platz mehr in den Leitmedien finden. Doch die Realität lässt sich nicht ewig aussperren.

Dass ausgerechnet eine sozialdemokratische Ministerpräsidentin wie Mette Frederiksen aus Dänemark den Schulterschluss mit Giorgia Meloni aus Italien sucht, zeigt überdeutlich: Der Leidensdruck ist immens, die Realität lässt sich nicht länger wegideologisieren. Es ist ein beispielloser Paukenschlag, wenn eine nordische Linke, deren Parteifreunde in Berlin noch immer von bunten Vielfaltsutopien träumen, den nackten Tatsachen ins Auge blickt und erkennt, dass der Kontinent vor die Hunde geht. Dieser pragmatische Bund über scheinbar unüberwindbare Parteigrenzen hinweg demaskiert die deutsche Politik als ideologische Geisterfahrt. Frederiksen und Meloni haben begriffen, was unsere selbsternannten Eliten krampfhaft ignorieren: Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützt, gibt sich selbst auf.

Wenn selbst Linke erkennen, dass der Traum vom grenzenlosen Multikulti in einem Albtraum aus Gewalt, Kriminalität und gesellschaftlicher Überforderung geendet hat, dann muss das Ausmaß der Katastrophe jedem, der noch klar denken kann, ins Gesicht springen. Die viel gepriesene Toleranz hat sich als Naivität entpuppt, die Integration als gescheitertes Milliardengrab. Anstatt sich in unseren Gesellschaften einzugliedern, entstehen Parallelgesellschaften, in denen unsere Gesetze nur noch als unverbindliche Empfehlungen gelten. Wer tagtäglich mit ansehen muss, wie das eigene Land unkenntlich gemacht wird, wie Freibäder zu No-Go-Areas verkommen und die innere Sicherheit erodiert, der braucht keine woken Belehrungen, der fordert endlich knallharte Konsequenzen.

„Wir akzeptieren keine unkontrollierte Migration“ – ein Satz, so selbstverständlich, dass man fast weinen möchte, weil er heute als mutig gilt. Aber seien wir ehrlich: Das ist das absolute Minimum. Es reicht nicht, Migration nur „kontrollieren“ zu wollen. Was heißt das schon in der Praxis? Dass wir den Invasoren – ja, nennen wir das Kind beim Namen – an der Grenze geordnet einen Stempel aufdrücken, bevor wir sie in unser Sozialsystem einspeisen? Auch eine „kontrollierte“ Flutung Europas mit Menschen aus völlig fremden, archaischen Kulturen führt geradewegs in den Untergang unseres christlich-abendländischen Erbes. Das ist genau das Erbe, von dem Meloni und Frederiksen sprechen und das sie verteidigen wollen. Eine Verteidigung, die in Deutschland von der aktuellen politischen Kaste allenfalls mit verächtlichem Schnauben quittiert wird.

Schauen wir doch nur nach Ceuta! 100.000 Menschen, die eine kleine spanische Exklave regelrecht überrennen. Das ist kein „Migrationsdruck“, das ist eine feindliche Übernahme. Und was macht Spanien, geführt von den Sozialisten? Sie sind empört – aber nicht über den Ansturm, sondern darüber, dass Italien die einzig richtige Konsequenz zieht und die Grenzen dichtmacht! Die Aussetzung der Schengen-Regeln durch Italien war ein Akt politischer Notwehr. Dass die spanische Regierung daraufhin ein Ultimatum stellt, ist an Zynismus und Realitätsverweigerung nicht zu überbieten. Sie lassen ihr eigenes Land im Stich und greifen diejenigen an, die ihre Bürger schützen wollen.

Und die Folgen dieser Invasion? Sie sind längst keine dystopischen Fantasien mehr, sie sind brutale Realität. Wenn Ärzte in Ceuta vor Epidemien wie Tuberkulose warnen, wenn Vergewaltigungen, Drogenhandel und sexuelle Übergriffe durch illegale Migranten grassieren – dann ist das der Preis, den die normalen Bürger zahlen müssen. Wie Meloni und Frederiksen völlig richtig feststellen: Die einfachen Menschen baden das aus. Nicht die Politiker in ihren bewachten Vierteln, nicht die linken Aktivisten, die sich in ihrer moralischen Überlegenheit sonnen, während draußen auf den Straßen das Chaos regiert.

Die Forderung nach Rückführungszentren außerhalb der EU ist ein erster, zögerlicher Schritt in die richtige Richtung. Aber es darf nicht bei kosmetischen Korrekturen bleiben. Wir brauchen keine „bessere Verteilung“ der Lasten, wir brauchen eine radikale Umkehr. Europas Grenzen müssen unüberwindbar werden für diejenigen, die weder ein Recht haben, hier zu sein, noch unseren Werten auch nur den geringsten Respekt entgegenbringen. Es geht um nicht weniger als das Überleben unserer Zivilisation. Die Zeit der Kompromisse ist abgelaufen.